- Über den Klick auf eine der „Glaskugeln“ steigen sie in die multimediale Präsentation ein.
- Jede „Glaskugel“ ist mit dem entsprechenden Themenbereich des Krankenhausmuseums verlinkt. Von hier aus startet ein virtueller Rundgang durch die Bereiche der früheren Ausstellungen.
- Das Angebot lässt sich z.B. mit dem Desktop-PC, dem Tablet oder dem Smartphone nutzen.
- Die Wiedergabe erfolgt über die „thinglink.com“-Plattform.
- Empfehlenswert sind die Ansichten VR (Virtual Reality – nach kurzer Ladezeit) oder Vollbild. Informieren Sie sich hier, was beim Gebrauch einer Virtual-Reality-Brille zu beachten ist.
- In der VR-Ansicht ist in Bildmitte ein Punkt zur Öffnung der Links und Steuerung der Funktionen.
- Den besten räumlichen Eindruck erhalten Sie in der VR-Ansicht mit einer entsprechenden Brille.
- Die kostengünstigste „VR-Brille“ besteht aus einem Steckmodul (Cartridge) und einem Smartphone.
- Infopunkte/-würfel öffnen einen kurzen Text und eine Abbildung des Objektes.
- Die orangenen Pfeile verhelfen zur Navigation durch die Ausstellung.
- In der Augenausstellung findet man die 19 mit Zahlen gekennzeichnete Infopunkte des Leitfadens.
- Über einen Button gelangt man zu vertiefenden Informationen in „Museum digital“.
- Auch sind kurze Videos oder Bilderfolgen zu sehen oder ein Audio zu hören.

